KIELBACH. ist unsere Herzensangelegenheit.

Vielleicht wird es ja auch deine?

Komm, ich nehm dich mit in die KIELBACH. Welt!

Hi, ich freue mich, dass du da bist! Ich heiße Sandra Reudenbach und ich bin die Gründerin von KIELBACH. Ich möchte dir ein bisschen von mir erzählen: zu meinem Antrieb, zu meinen Wurzeln und Werten und wie all dies dazu geführt hat, KIELBACH. zu gründen und seine Philosophie auf grundlegenden Säulen zu errichten.

Mehr als ein Einrichtungsgegenstand.

Von Wiesen und Wäldern umgeben, bin ich in einem kleinen Dorf groß geworden. Wir waren als Kinder immer draußen, haben Buden gebaut, waren unterwegs in Haus, Garten und Scheune meiner Oma und haben in unserer „Gärtnerei“ gepflanzt und gematscht. Oder wir sind auf das Dach des ehemaligen Hühnerstalls geklettert und haben „Karlsson vom Dach“ gespielt. Wenn Oma das gewusst hätte… Ei ei ei.

Ich bin seit meiner Kindheit tief mit der Natur und unserem Planeten verwurzelt. Meine daraus resultierenden Werte habe ich in die KIELBACH. Philosophie einfließen lassen. Ich liebe Bio- und Unverpackt-Läden, Zero Waste und Upcycling. Wir haben meiner Meinung nach ein völlig falsches Verständnis von Müll entwickelt. Viele Dinge, die vermeintlich ausgedient haben, landen im Müll, ohne dass wir uns weitere Gedanken darüber machen. Dabei kann man so vieles weiterverwenden und kreativ upcyceln.

Der KIELBACH. Upcycling Flugzeugtrolley vereint optisch die Sehnsucht nach fernen Reisen – die Verbundenheit zur Natur – die Liebe zum Detail mit dem Sinn für Ästhetik und Außergewöhnliches. Zusätzlich ist er praktisch, langlebig, nachhaltig, multifunktional und sozial. 

In KIELBACH. stecken meine ganze Leidenschaft, meine Kreativität und meine Werte. Denn KIELBACH. ist meine Herzensangelegenheit.

Allem wohnt ein Anfang inne. Oder: Warum KIELBACH.?

Chris Kiel, der ehemalige Co-Gründer von KIELBACH. und ich haben damals zusammen als Kollegen mit Flugzeugtrolleys gearbeitet. Wir hatten beide total viel Spaß an den Rollwägen und Ideen, die wir gerne umsetzen wollten. Kurzerhand haben wir unser eigenes Unternehmen gegründet und es mit KIELBACH. – unserer Nachnamenkombination – getauft. Aufgrund veränderter Lebensumstände ist Chris gegangen, aber den Namen wollte ich unbedingt beibehalten. KIELBACH. ist klar, gradlinig, verlässlich. Das möchte ich vermitteln und meinen Kunden garantieren, dass sie sich für ein gutes Möbelstück entscheiden.

Es war ein langer Prozess den für mich idealen Flugzeugtrolley zu entwickeln. Ich habe Wirtschaftwissenschaften studiert und etwa 17 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen gesammelt und kann dementsprechend viele Unternehmensbereiche selber managen. Eigentlich wollte ich schon immer selbstständig sein, wusste aber nicht wirklich wie und womit und der Mut fehlte mir ebenfalls. Der Klassiker. Trotzdem hat mir diese Situation Antrieb gegeben, denn es fiel mir natürlich schwer glücklich zu werden in Jobs, die ich eigentlich nicht mochte. Es half nichts. Ich musste ausprobieren, aushalten, scheitern, neu starten, neugierig bleiben und alles wieder vorn vorn. Ich habe sie entdeckt, meine Leidenschaften – der Weg dahin war eine Achterbahnfahrt aus guten und schlechten Zeiten und auch grandiosen Erfahrungen. Denn am Ende ist es der Weg, der zählt. Wenn du mehr erfahren möchtest:

KIELBACH. ist unsere Herzensangelegenheit.

Vielleicht wird es ja auch deine?

Komm, ich nehm dich mit in die KIELBACH. Welt!

Hi, ich freue mich, dass du da bist! Ich heiße Sandra Reudenbach und ich bin die Gründerin von KIELBACH. Ich möchte dir ein bisschen von mir erzählen: zu meinem Antrieb, zu meinen Wurzeln und Werten und wie all dies dazu geführt hat, KIELBACH. zu gründen und seine Philosophie auf grundlegenden Säulen zu errichten.

Mehr als ein Einrichtungsgegenstand.

Von Wiesen und Wäldern umgeben, bin ich in einem kleinen Dorf groß geworden. Wir waren als Kinder immer draußen, haben Buden gebaut, waren unterwegs in Haus, Garten und Scheune meiner Oma und haben in unserer „Gärtnerei“ gepflanzt und gematscht. Oder wir sind auf das Dach des ehemaligen Hühnerstalls geklettert und haben „Karlsson vom Dach“ gespielt. Wenn Oma das gewusst hätte… Ei ei ei.

Ich bin seit meiner Kindheit tief mit der Natur und unserem Planeten verwurzelt. Meine daraus resultierenden Werte habe ich in die KIELBACH. Philosophie einfließen lassen. Ich liebe Bio- und Unverpackt-Läden, Zero Waste und Upcycling. Wir haben meiner Meinung nach ein völlig falsches Verständnis von Müll entwickelt. Viele Dinge, die vermeintlich ausgedient haben, landen im Müll, ohne dass wir uns weitere Gedanken darüber machen. Dabei kann man so vieles weiterverwenden und kreativ upcyceln.

Der KIELBACH. Upcycling Flugzeugtrolley vereint optisch die Sehnsucht nach fernen Reisen – die Verbundenheit zur Natur – die Liebe zum Detail mit dem Sinn für Ästhetik und Außergewöhnliches. Zusätzlich ist er praktisch, langlebig, nachhaltig, multifunktional und sozial. 

In KIELBACH. stecken meine ganze Leidenschaft, meine Kreativität und meine Werte. Denn KIELBACH. ist meine Herzensangelegenheit.

Allem wohnt ein Anfang inne. Oder: Warum KIELBACH.?

Chris Kiel, der ehemalige Co-Gründer von KIELBACH. und ich haben damals zusammen als Kollegen mit Flugzeugtrolleys gearbeitet. Wir hatten beide total viel Spaß an den Rollwägen und Ideen, die wir gerne umsetzen wollten. Kurzerhand haben wir unser eigenes Unternehmen gegründet und es mit KIELBACH. – unserer Nachnamenkombination – getauft. Aufgrund veränderter Lebensumstände ist Chris gegangen, aber den Namen wollte ich unbedingt beibehalten. KIELBACH. ist klar, geradlinig, verlässlich. Das möchte ich vermitteln und meinen Kunden garantieren, dass sie sich für ein gutes Möbelstück entscheiden.

Es war ein langer Prozess den für mich idealen Flugzeugtrolley zu entwickeln. Ich habe Wirtschaftwissenschaften studiert und etwa 17 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Unternehmen gesammelt und kann dementsprechend viele Unternehmensbereiche selber managen. Eigentlich wollte ich schon immer selbstständig sein, wusste aber nicht wirklich wie und womit und der Mut fehlte mir ebenfalls. Der Klassiker. Trotzdem hat mir diese Situation Antrieb gegeben, denn es fiel mir natürlich schwer glücklich zu werden in Jobs, die ich eigentlich nicht mochte. Es half nichts. Ich musste ausprobieren, aushalten, scheitern, neu starten, neugierig bleiben und alles wieder vorn vorn. Ich habe sie entdeckt, meine Leidenschaften – der Weg dahin war eine Achterbahnfahrt aus guten und schlechten Zeiten und auch grandiosen Erfahrungen. Denn am Ende ist es der Weg, der zählt. Wenn du mehr erfahren möchtest: